Presqu‘île
Grenoble, フランス
Spring zwischen Berg und Stadt
Einzigartige Architektur, starker Landschaftsbezug: In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und des Geschäftsviertels Europole sollte ein neues Bürogebäude entstehen – mit unverwechselbarem architektonischem Charakter sowie innovativ bezüglich Nutzung und einer zeitgemäßen Konzeption der Büroflächen. Seine Lage am Eingang der Stadtentwicklungszone macht das Gebäude zur Nahtstelle zwischen dem Viertel Europole und den zukünftigen Bauten der Stadterneuerung. Der Komplex ist von den Bahngleisen aus sichtbar und fügt sich harmonisch in den urbanen Raum ein. Neben seiner städtischen Sichtbarkeit bietet das Projekt spektakuläre Ausblicke auf die Landschaft um Grenoble: Ausgerichtet an der Grundstücksgrenze, läuft eine gebogene Fassade über 100 m entlang der Straße; großzügige Terrassen ziehen sich vom EG bis zum 6. OG. Die Verschiebungen und Kurven versetzen den Raum in Bewegung, geben Perspektiven auf den Sfax-Platz frei und erzeugen einen auf die Landschaft gerichteten Bogen. Durch die Rücksprünge an der Straße sind Terrassen entstanden; die Verschiebungen an der Schienenseite haben ausladende Volumen generiert, die eine starke Verbindung zur Landschaft herstellen.
Fassaden mit Präsenz und Funktion, hohe Nutzungsflexibilität: Die Fassaden schaffen eine unverwechselbare architektonische Identität und sind Orientierungspunkt für das Umfeld. Zugleich übernehmen sie klimatische Funktionen: Der helle Ortbeton wirkt städtischen Wärmeinseln entgegen, die Betonvorsprünge auf der Bahnseite tragen im Sommer teilweise zur Verschattung bei und reduzieren den Kühlungsbedarf. Auf der Südseite werden die Fensteröffnungen durch überhängende Kappen geschützt, die hellen Betondorne, welche die Südfassade rhythmisieren, wirken als natürlicher Sonnenschutz. Die Betonstruktur erlaubt große Flexibilität für wechselnde Anforderungen. Basierend auf dem Konzept des freien Grundrisses garantiert das Gebäude Kompaktheit, Modularität und eine Verbindung zur Natur durch die Betonstützenstruktur und die verglasten Rahmen. Das EG als aktiver Sockel ist ein dynamischer Raum, der öffentlich zugänglich, als Treffpunkt für alle funktioniert. Der Zugang zum Garten über einen breiten Durchgang lädt zur Erkundung der Außenbereiche ein. Eine Terrasse entlang der Fassade bietet einen Essbereich, im Herzen des Gartens stehen bequeme Außenmöbel bereit.
Die Ziele: In unmittelbarer Nähe des Bahnhofs und des Geschäftsviertels Europole sollte ein neues Bürogebäude entstehen – mit unverwechselbarer Architektur und zeitgemäßer Konzeption der Büroflächen. Die Umsetzung: Seine Lage macht das Gebäude zur Nahtstelle zwischen dem Viertel Europole und den zukünftigen Bauten der Stadterneuerung. Sichtbar von den Bahngleisen aus, fügt sich das Gebäude harmonisch ins urbane Umfeld ein und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Landschaft um Grenoble. Die gebogene Fassade erstreckt sich über 110 m entlang der Straße und hat großzügige Terrassen vom EG bis zum 6. OG geschaffen. Die Merkmale: Die Fassaden prägen das architektonische Erscheinungsbild, übernehmen aber auch klimatische Funktionen: Der helle Ortbeton wirkt städtischen Wärmeinseln entgegen, Betonvorsprünge, überhängende Kappen und helle Betondorne tragen zur Verschattung bei. Die Betonstruktur gewährleistet außergewöhnliche Flexibilität für wechselnde Anforderungen und eine Verbindung zur Natur durch die Betonstützenstruktur und die verglasten Rahmen. Das EG als aktiver Sockel ist ein dynamischer Raum, der öffentlich zugänglich, als Treffpunkt für alle funktioniert. Eine Terrasse entlang der Fassade bietet einen Essbereich, im Herzen des Gartens stehen bequeme Außenmöbel bereit.
- 年
- 2025











